“Warum
ein Off-Road Training??”
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| Weil wir einigen Geländesport-Interessierten
die Möglichkeit bieten wollen, sich mit ihrem Motorrad einmal abseits der
öffentlichen Strassen auf losem Terrain zu bewegen um zu erfahren wie ihr
Moto unter veränderten Bedingungen reagiert. Vor allem weil sich erwiesen
hat, dass wer sein Fahrzeug auf losem Terrain beherrscht, sich auch
in Extrem-Situationen wie sie heute im Strassenverkehr immer häufiger auftreten, richtig zu verhalten weiss. Nicht umsonst machen heute
alle Motorrad-Fahrlehrer mit ihren neuen Schützlingen zuerst einen
Grundfahrkurs der sich zum Teil auf Kiesterrain abspielt (z.B.
kontrollierte Vollbremsungen auf Kies mit blockierendem Rad,usw.)
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| Andererseits ist das Gelände-
oder Endurofahren eine spezifische Sparte im
Motosportsektor die sich heute steigender Beliebtheit
erfreut. Auf der Gegenseite werden aber die Möglichkeiten
sich einmal abseits von Asphaltstrassen legal mit dem Töff zu bewegen
immer mehr eingeschränkt. Ein Beispiel ist das neue
generelle Fahrverbot auf allen Waldstrassen auch wenn sie nicht
signalisiert sind.
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| Im
Besonderen möchten wir als ehemalige aktive Seitenwagencrosser allen
Interessierten einmal zeigen wie es auf einem Motocross-Gespann
zu und her geht. Welche konditionellen Voraussetzungen überhaupt
verlangt werden, wie wichtig das Zusammenspiel zwischen Pilot und
Passagier ist, und wie sich dieses assymmetrische Sportgerät auf der
Piste verhält. Und mit einer Testfahrt auf einem Cross-Gespann kann man
diesen Eindruck wohl am Besten vermitteln.
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| Ausserdem
versuchen wir einfach verschiedene Interessengruppen vorwiegend, aber
nicht ausschliesslich, aus dem Moto-Sektor zusammenzubringen um gemeinsam
ein bisschen Spass zu haben und mal etwas Neues zu probieren, und
zumindest mal einen Tag von den öffentlichen Strassen wegholen.
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| Natürlich ist uns das
nur möglich weil wir hier in Alikon absolut
vorbildliche Landbesitzer haben, die von unserer Idee genauso begeistert
sind und somit ihren Beitrag leisten indem sie jeweils für diesen Anlass
ihre Felder zur Verfügung stellen; ihnen gebührt unser Dank an erster
Stelle; nicht zu vergessen die rund 25 Helfer die jeweils mithelfen den
enormen Arbeitsaufwand zu bewältigen.
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